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Sackloch mit ebenem Grund bohren oder fräsen?

Inhaltlich verantwortlich: Kevin Zeng, Leiter Operations · Fachliche Prüfung: Jiack Liu, Leiter Technik · Stand: 16. Oktober 2026

Ob Bohren oder Fräsen sinnvoll ist, hängt zuerst von der Funktion des Bohrungsgrunds ab. Nutzbare Tiefe, Auflagefläche, zulässige Restkontur und Übergang zur Bohrungswand werden definiert, bevor Flachbodenbohrer, Fräser oder eine kombinierte Bearbeitungsfolge verglichen werden.

Inhalt anzeigenKurzantwortWelche Tiefe ist funktional erforderlich?Was leisten Flachbodenbohrer und Fräser?Welche Grenzen setzen Zugang und Geometrie?Wie werden Grund und Übergang kontrolliert?Häufige FragenZeichnung zur WerkzeugauswahlTechnische Quelle

Kurzantwort

Ein Werkzeug kann einen flachen Grund erzeugen, ohne damit bereits jede Ebenheits-, Lage- oder Oberflächenanforderung zu erfüllen. Ebenso lässt sich eine vorhandene Vertiefung nicht durch spanende Bearbeitung auf einer höher liegenden Ebene auffüllen. Dieser Ratgeber behandelt Funktion und Prüfung des Sacklochgrunds; schräge Eintrittsflächen sind ein separates Auswahlthema.

Welche Tiefe ist funktional erforderlich

Zylindrische Tiefe und Spitzenraum unterscheiden

Bei einer konventionellen Vorbohrung endet der Bereich mit vollem Bohrungsdurchmesser oberhalb des tiefsten Punktes der Bohrspitze. Die nutzbare zylindrische Tiefe, die gesamte Vorbohrtiefe und die Lage des späteren Funktionsgrunds sind daher getrennt zu betrachten. Auch die im NC-Programm verwendete Werkzeuglängenreferenz muss dazu passen.

Legen Sie eine eindeutige Bezugsebene fest. Tragen Sie anschließend ein, wo der volle Durchmesser benötigt wird, wo das aufzunehmende Bauteil anliegen soll und welche maximale Tiefe zulässig ist. Eine einzelne Angabe „Sackloch tief“ reicht dafür nicht aus, wenn die Bodenform eine Funktion erfüllt.

Vollflächige Anlage oder ringförmige Auflage

Ein Bauteil kann eine geschlossene Auflagefläche benötigen oder nur auf einem definierten Ring aufliegen. Bei einer Ringauflage kann eine zentrale Vertiefung zulässig sein. Diese Freigabe muss jedoch aus der Zeichnung oder der Funktionsanforderung hervorgehen und darf nicht allein aus der einfacheren Bearbeitung abgeleitet werden.

FunktionVor der Werkzeugwahl klären
Vollflächige AnlageErforderliche Kontaktfläche und zulässige Unterbrechungen
Ringförmige AuflageInnen- und Außengrenze der Auflage sowie erlaubter zentraler Freiraum
Freiraum für Montage oder BewegungMindesttiefe und mögliche Störkonturen
Besondere Dicht- oder OberflächenfunktionFunktionszone, Oberflächenanforderung und zugehörige Prüfung

Ebenheit und Lage sind unterschiedliche Anforderungen

Die Ebenheit beschreibt die Form der betrachteten Fläche. Sie bestätigt weder deren richtige Tiefe noch deren Orientierung zu einer Bezugsfläche oder Achse. Legen Sie deshalb Tiefentoleranz, Ebenheit, gegebenenfalls Orientierung und Oberflächenanforderung getrennt fest. Ergänzen Sie die erlaubte Kontur am Übergang zur Bohrungswand.

Was eine vorhandene Bohrspitze für die Nacharbeit bedeutet

Liegt die gewünschte Bodenebene oberhalb des tiefsten Punktes einer vorhandenen kegelförmigen Vertiefung, bleibt beim Planbearbeiten eine zentrale Vertiefung zurück. Das Werkzeug entfernt das umliegende Material; es stellt das zuvor entfernte Material nicht wieder her.

Schnittvergleich eines Sacklochs mit Bohrkegel, verbleibender zentraler Vertiefung und tiefer liegendem ebenem Funktionsgrund
Schematische Darstellung, nicht maßstäblich. Die Grafik zeigt Spitzenraum, verbleibende zentrale Vertiefung und einen geometrisch möglichen tieferen Grund. Bearbeitungszugabe, zulässige Tiefe und Restwanddicke sind gesondert zu prüfen.

Abbildung 1 · Schematische Darstellung, nicht maßstäblich. A zeigt den Spitzenraum der Vorbohrung. In B schneidet die Soll-Ebene den vorhandenen Hohlraum; die zentrale Vertiefung bleibt. C zeigt einen tieferen, geschlossenen Grund als geometrische Möglichkeit. Bearbeitungszugabe, zulässige Tiefe und Restwanddicke sind gesondert zu prüfen. Keine Mess- oder Versuchsdaten.

Für einen vollständig geschlossenen ebenen Grund muss geprüft werden, ob eine ausreichend tiefe Nachbearbeitung unterhalb der bestehenden Vertiefung zulässig ist. Maßgeblich sind die Tiefenvorgabe, die benötigte Bearbeitungszugabe, die Restwanddicke und benachbarte Strukturen. Ist eine Vertiefung unzulässig und kann nicht tiefer bearbeitet werden, muss die Bearbeitungsfolge oder der Umgang mit dem Bauteil neu bewertet werden.

Was leisten Flachbodenbohrer und Fräser

Flachbodenbohrer erzeugen die Bodenform über ihre Geometrie

Ein dafür ausgelegter Flachbodenbohrer ist eine mögliche Lösung, um einen flachen Bohrungsgrund direkt zu erzeugen. Die OSG-Produktunterlagen zur ADF-Reihe nennen Flachbodenbohrungen ausdrücklich als Anwendung [1]. Daraus folgt jedoch weder eine Freigabe für jeden Werkstoff und jede Tiefe noch eine bestätigte HC-Lieferfähigkeit für dieselbe Geometrie.

Prüfen Sie die konkrete Bohrerausführung: Durchmesser, nutzbare Länge, Werkstofffreigabe, Kühlung sowie Zentrum und Außenecke der Schneide. Bohren ins volle Material und Nachbearbeiten einer bestehenden Vorbohrung sind unterschiedliche Eingriffsbedingungen. Eine Freigabe für die erste Aufgabe darf nicht automatisch auf die zweite übertragen werden.

Auch die Bezeichnung Flachbodenbohrer ersetzt keinen Nachweis der verlangten Ebenheit oder Rauheit. Entscheidend ist die am Bauteil gemessene Kontur einschließlich Zentrum und Übergang zur Wand.

Fräser benötigen eine passende Eintrittsstrategie

Mit einem geeigneten Fräser kann der Grund über eine definierte Werkzeugbahn bearbeitet werden. Abhängig von Werkzeug und Bauraum kommen zugelassenes axiales Eintauchen, Rampen, helikale Interpolation oder die Bearbeitung aus einem vorhandenen Freiraum in Betracht. Diese Wege sind nicht für jedes Werkzeug austauschbar.

Nicht jeder Schaftfräser mit flacher Stirn darf senkrecht ins volle Material eintauchen. Prüfen Sie die Zentrumsschneide, die Herstellerfreigabe für die gewählte Eintrittsbewegung und deren Grenzen. Eine flach erscheinende Stirnseite genügt als Nachweis nicht. Ebenso muss die Bahn die geforderte Bodenfläche tatsächlich abdecken; ein verbleibender Kern oder eine unbeabsichtigte Restkontur darf nicht übersehen werden.

Zwischen Fräserdurchmesser und Bohrungsdurchmesser muss genügend Raum für die vorgesehene Bahn bestehen. Prüfen Sie auch die Endbearbeitung der Mitte und des Randbereichs. Werkzeuggeometrie und Bahn beeinflussen gemeinsam die resultierende Fläche.

Vorbohren und den Grund gezielt nachbearbeiten

Eine kombinierte Bearbeitungsfolge kann sinnvoll sein, wenn das Bohren zunächst den Hauptanteil des Materials entfernt und ein zweites Werkzeug die Funktionsfläche herstellt. Die Vorbohrung ist dann auf die Nachbearbeitung abzustimmen: Spitzenraum, Durchmesser und Aufmaß dürfen die spätere Sollkontur nicht verletzen.

Ist zusätzlich eine enge Anforderung an die Bohrungswand vorhanden, kann eine weitere passende Feinbearbeitung notwendig sein. Die Bodenbearbeitung bestätigt nicht automatisch Durchmesser, Lage oder Form der gesamten Bohrung.

RouteVoraussetzungEntscheidender Nachweis
FlachbodenbohrerKonkreter Typ für Material, Tiefe und Eingriff geeignetGrund und Übergang erfüllen die Zeichnung
FräsenZulässiger Eintritt, ausreichender Bahnraum und WerkzeugzugangVollständige Bearbeitung der Funktionsfläche
Vorbohren und NachbearbeitenVorbohrkontur lässt erforderliches Aufmaß stehenGesamte Folge erreicht Tiefe, Grund und Wandanforderungen

Wenn Standardgeometrie, Zugang und geforderter Übergang nicht zusammenpassen, sollte geprüft werden, ob ein angepasstes Werkzeug oder eine andere Bearbeitungsfolge erforderlich ist. Eine Sonderlösung ist erst dann begründet, wenn die konkrete Einschränkung benannt werden kann.

Standardwerkzeug oder Sonderwerkzeug auswählen

Welche Grenzen setzen Zugang und Geometrie

Die gesamte Werkzeugkontur berücksichtigen

Die Gesamtlänge eines Werkzeugs ist kein Nachweis seiner erreichbaren Bearbeitungstiefe. Prüfen Sie Schneidenlänge, Halsfreistellung, Schaftdurchmesser, Halter und reale Auskragung. Bei einer interpolierenden Bewegung ist die bewegte Hüllkontur entscheidend: Ein Werkzeug, das mittig in die Bohrung passt, kann auf der Kreisbahn mit Schaft oder Halter kollidieren.

Bewerten Sie Rundlauf, Werkzeugaufnahme und Werkstückspannung gemeinsam. Eine längere Auskragung kann die Bearbeitung beeinflussen; ein Geometriewechsel allein behebt keine unzureichende Spannung oder einen fehlerhaften Aufbau.

Der Übergang zur Wand bleibt eine eigene Geometrie

Ein ebener Grund bedeutet nicht automatisch eine ideale scharfe Innenecke. Eckenradius, Fase und tatsächliche Schneidenkontur beeinflussen den Übergang. Stimmen Sie die zulässige Restkontur mit der Zeichnung ab, bevor ein Werkzeug ausgewählt wird. Ein Kugel- oder Eckenradiusfräser ist nicht ohne Weiteres ein Ersatz für eine geforderte ebene Fläche mit anderem Übergang.

Späne und Restwanddicke mitplanen

Im Sackloch fehlt ein durchgehender Austritt. Prüfen Sie, wie Kühlschmierstoff und Späne die Schneidzone erreichen beziehungsweise verlassen. Innenkühlung allein bestätigt noch keine ausreichende Versorgung oder Spanabfuhr. Die Bedingungen müssen zur Werkzeugausführung, Tiefe und Bearbeitungsfolge passen.

Vor einer tieferen Bodenbearbeitung sind verbleibende Wanddicke, benachbarte Kanäle und die zulässige Endtiefe zu prüfen. Ein tieferer Grund darf eine funktionale Geometrieabweichung nicht durch eine andere ersetzen.

Eine gesonderte Auslegung ist erforderlich, wenn der Zugriff begrenzt ist, eine sehr dünne Bodenwand vorliegt, eine Querbohrung den Eingriff unterbricht oder die vorhandene Vertiefung bereits außerhalb der erlaubten Kontur liegt. Zuerst muss die geometrische Machbarkeit feststehen; eine pauschale Vorschubreduzierung löst diese Konflikte nicht.

Wie werden Grund und Übergang kontrolliert

Jede Anforderung braucht eine passende Prüfung

Legen Sie Messbezug, Prüfzone und Akzeptanzkriterium vor dem Versuch fest. Eine einzelne Tiefenmessung bestätigt keine Ebenheit. Bei zusätzlichen Maß-, Form- oder Oberflächenabweichungen hilft die systematische Diagnose von Bohrungsfehlern. Ebenso zeigt eine Aufnahme des Grunds nicht automatisch die Größe eines Radius oder die Tiefe einer zentralen Vertiefung.

MerkmalPrüfaufgabe
TiefeBezugsebene und tatsächlichen Kontaktpunkt auf der Funktionsfläche festlegen
EbenheitVorgesehene Fläche ausreichend erfassen; nicht aus einem Einzelpunkt ableiten
OrientierungBeziehung zum geforderten Bezug mit geeigneter Messung herstellen
OberflächeZugänglichkeit, Messrichtung und Auswertebereich klären
Übergang und RestkonturRadius, Fase, zentrale Vertiefung oder Erhebung erfassen
Grat und SpäneAnhaftenden Grat von losen Rückständen unterscheiden

Planen Sie den Prüfzugang zusammen mit dem Werkzeugzugang. Ein Endoskop kann Auffälligkeiten sichtbar machen; eine dimensionelle Bewertung setzt entsprechende Messfähigkeit und ein geeignetes Verfahren voraus. Falls die Zone nicht ausreichend zugänglich ist, kann beispielsweise eine freigegebene Schnittprobe an einem Versuchsteil notwendig werden.

Ein Funktionstest ergänzt die geometrische Prüfung in seinem festgelegten Umfang. Er ersetzt nicht automatisch die Kontrolle aller Zeichnungsmerkmale.

Gleiche Anforderungen statt gleicher Schnittwerte vergleichen

Vergleichen Sie die Routen an derselben Bauteilaufgabe und mit denselben Akzeptanzkriterien. Materialzustand, Spannung, Halter, Auskragung und Kühlschmierstoffversorgung sind zu dokumentieren. Jede Werkzeuglösung erhält die dafür bestätigten Schnittbedingungen; identische Drehzahl und Vorschub wären nicht zwangsläufig ein sachgerechter Vergleich.

Erfassen Sie neben Grund und Übergang auch Verschleiß, Gesamtzeit und notwendige Nacharbeit. Eine schnelle Bearbeitung ist wirtschaftlich nicht überlegen, wenn zusätzliche Prüfung oder Ausschuss den Vorteil aufheben. Nach Auswahl einer Route sollten einzelne Änderungen nachvollziehbar erprobt werden, statt mehrere Einflussgrößen gleichzeitig zu verändern.

Versuchsblatt für die Bauteilfreigabe

Die folgenden Felder sind eine leere Arbeitsvorlage, keine HC-Messdaten. Prüfmenge, Grenzwerte und Prüfmittel sind vor Versuchsbeginn festzulegen. A steht für Flachbodenbohren, B für Fräsen und C für Vorbohren mit Nachbearbeitung.

EintragABC
Zeichnungsstand und Werkstoffzustand________________________
Werkzeugreferenz und Version________________________
Solltiefe und zulässige Restkontur________________________
Halter und Auskragung in mm________________________
Gemessener Rundlauf in mm________________________
Kühlung und Bearbeitungsbahn________________________
Schnittwerte mit Einheiten________________________
Tiefe und Grundgeometrie mit Prüfmittel________________________
Oberfläche und Übergang mit Prüfmittel________________________
Geprüfte Stückzahl und Verschleißzustand________________________
Gesamtzeit einschließlich Prüfung________________________
Ergebnis und offene Punkte________________________

Bei ungewöhnlicher Last, Schwingung, Spanabfuhr oder Werkzeugbeschädigung ist nach dem betrieblichen Verfahren zu unterbrechen und zu prüfen. Eine erste konforme Probe belegt noch keine Serienbeständigkeit. Änderungen an Material, Werkzeug, Tiefe oder Aufbau können eine erneute Bewertung erforderlich machen.

Häufige Fragen

Welche Angaben fehlen für eine belastbare Auswahl

Durchmesser und Tiefe allein reichen nicht. Benötigt werden Werkstoffzustand, Bodenfunktion, Bezug, Toleranzen, zulässige zentrale Restkontur und Wandübergang. Hinzu kommen Maschine, Aufbau, Kühlung und Menge. Ohne diese Angaben kann weder die Route noch das Prüfverfahren belastbar festgelegt werden.

Darf ein normaler Schaftfräser senkrecht eintauchen

Nur wenn die konkrete Ausführung und Anwendung dafür freigegeben sind. Zentrumsschneide, Eintrittsbewegung und Herstellergrenzen sind zu prüfen. Aus einer flachen Stirnseite lässt sich diese Fähigkeit nicht ableiten.

Kann ein vorhandener Kegelgrund einfach plangefräst werden

Nur wenn die gewünschte Kontur noch durch Materialabtrag erreichbar ist. Schneidet die Soll-Ebene den vorhandenen Hohlraum, bleibt eine Vertiefung. Für einen geschlossenen tieferen Grund müssen Endtiefe, Bearbeitungszugabe und Restwanddicke zulässig sein.

Wann gilt die Empfehlung für einen Flachbodenbohrer nicht

Wenn Werkzeugfreigabe, Eingriff, Tiefe oder Kühlung nicht passen oder die erzeugte Kontur die Funktion nicht erfüllt. Auch eine vorhandene Vorbohrung kann andere Anforderungen stellen als das Bohren ins volle Material.

Wie wird das Ergebnis an meinem Bauteil bestätigt

Durch einen dokumentierten Versuch mit festgelegter Prüfung von Tiefe, Grund, Übergang und Bohrungsqualität. Die Freigabe berücksichtigt die vereinbarte Prüfmenge, den Werkzeugzustand und die Wiederholbarkeit unter den vorgesehenen Bedingungen.

Zeichnung zur Werkzeugauswahl an HC senden

Für die Auswahl werden eine aktuelle Zeichnung mit Bezugs- und Bodenanforderungen, Werkstoffzustand, Durchmesser, Tiefe, Übergang, Maschine, Halter, Kühlung und Menge benötigt. Kennzeichnen Sie ausdrücklich, ob eine zentrale Vertiefung erlaubt ist und ob die Endtiefe verändert werden darf.

Bei einer bestehenden Vorbohrung ergänzen Sie Werkzeuggeometrie, Ist-Tiefe, Bearbeitungsfolge und Messwerte. Fotos des Grunds und der Schneiden helfen bei der Einordnung, ersetzen aber keine fehlenden Maße. Vertrauliche Zeichnungen werden über den mit HC vereinbarten Übermittlungsweg bereitgestellt.

Technische Quelle

[1] OSG · ADF · Produktinformation zur Flachbodenbohrer-Reihe. Die Quelle belegt die dort beschriebene Werkzeugfamilie und ihre Anwendungen. Sie bestätigt weder HC-Spezifikationen noch die Erfüllung einer konkreten Bauteiltoleranz. Im Rahmen der Themenrecherche am 16. Oktober 2026 geprüft.

OSG ADF Produktinformation

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